Radio Maria Österreich jetzt in Wien und St. Pölten empfangbar
PRESSEMITTEILUNG[KAP] - Radio Maria Österreich weitet sein Sendegebiet auf Wien und St. Pölten aus. Mit dem Zuschlag der UKW-Frequenz 95,5 für den Raum St. Pölten ist Radio Maria ab 1. Juni erstmals in einer Landeshauptstadt auf gewöhnlichen Radiogeräten empfangbar. Bereits seit Mitte April nützt der katholische Radiosender DVB-T als Verbreitungstechnik für das Gebiet der Erzdiözese Wien und das Nordburgenland.
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Sehr erfreut zeigte sich der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng über die Erweiterung des Sendebereichs des Radios, der sich "mit der Hörerfamilie von Radio Maria sehr verbunden" fühlt und im Sender einen "wesentlichen Beitrag für die Evangelisation" sieht. "Es ist mir ein Anliegen, diesen wertvollen christlichen Sender vielen nahe zu bringen", sagte Bischof Küng mit Verweis auf das Programm. Es biete die Möglichkeit, "am Stundengebet oder Gottesdienst teilzunehmen, Katechesen zu hören, sich über das Leben der Kirche in Österreich und weltweit zu informieren".
Neue Wege mit der Verbreitung geht Radio Maria im Großraum von Wien: Seit 15. April ist das Programm über das digitale Antennenfernsehen DVB-T zu empfangen. Die DVB-T Ausstrahlung erfolgt auf Kanal 34 über drei Wiener Sendeanlagen am Kahlenberg, Arsenal und Himmelhof. "Als Priester der Erzdiözese Wien freue ich mich besonders, dass noch viel mehr Menschen als bisher Radio Maria im Stadtgebiet von Wien und in der ganzen Diözese hören können", sagte Programmdirektor Andreas Schätzle gegenüber "Kathpress".
Die Gründung von Radio Maria Österreich geht maßgeblich auf Initiative von Kardinal Christoph Schönborn zurück. Viele wichtige kirchliche Veranstaltungen sind im 24-Stundenprogramm von Radio Maria Österreich zu hören. Zu den regelmäßigen Gästen des Senders zählen auch die österreichischen Bischöfe.
Radio Maria Österreich steht in keinerlei Verbindung mit dem umstrittenen "Radio Maryja Polen", das auch nicht Mitglied des Dachverbandes der "World Family of Radio Maria" ist.
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Sehr erfreut zeigte sich der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng über die Erweiterung des Sendebereichs des Radios, der sich "mit der Hörerfamilie von Radio Maria sehr verbunden" fühlt und im Sender einen "wesentlichen Beitrag für die Evangelisation" sieht. "Es ist mir ein Anliegen, diesen wertvollen christlichen Sender vielen nahe zu bringen", sagte Bischof Küng mit Verweis auf das Programm. Es biete die Möglichkeit, "am Stundengebet oder Gottesdienst teilzunehmen, Katechesen zu hören, sich über das Leben der Kirche in Österreich und weltweit zu informieren".
Neue Wege mit der Verbreitung geht Radio Maria im Großraum von Wien: Seit 15. April ist das Programm über das digitale Antennenfernsehen DVB-T zu empfangen. Die DVB-T Ausstrahlung erfolgt auf Kanal 34 über drei Wiener Sendeanlagen am Kahlenberg, Arsenal und Himmelhof. "Als Priester der Erzdiözese Wien freue ich mich besonders, dass noch viel mehr Menschen als bisher Radio Maria im Stadtgebiet von Wien und in der ganzen Diözese hören können", sagte Programmdirektor Andreas Schätzle gegenüber "Kathpress".
Die Gründung von Radio Maria Österreich geht maßgeblich auf Initiative von Kardinal Christoph Schönborn zurück. Viele wichtige kirchliche Veranstaltungen sind im 24-Stundenprogramm von Radio Maria Österreich zu hören. Zu den regelmäßigen Gästen des Senders zählen auch die österreichischen Bischöfe.
Radio Maria Österreich steht in keinerlei Verbindung mit dem umstrittenen "Radio Maryja Polen", das auch nicht Mitglied des Dachverbandes der "World Family of Radio Maria" ist.
Veröffentlicht von Stephan Fischer am 12.05.2011
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